MEF kompakt in einer neuen Ausgabe mit Tipps und Infos für die 27. Kalenderwoche 2013.

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1. Grenzüberschreitender Verkehrssicherheitstag(VB) Marienberg/Most - Am 25. Juni fand in der Kids Arena in Marienberg der Erste Grenzüberschreitende Verkehrssicherheitstag für Grundschüler statt.

Insgesamt 91 Jungen und Mädchen der 2. und 3. Klasse aus Marienberg und deren Partnerstadt Most nahmen an dem Projekt teil. Das grenzüberschreitende Projekt soll als Pilotprojekt für alle anderen Grundschulen der Region dienen.

Insgesamt mussten elf Stationen gemeistert werden, die alle das Ziel hatten das richtige Verhalten im Verkehr und bei Notfällen zu vermitteln. So gab es zum Beispiel einen Fahrradparcours, bei dem es vor allem auf das richtige Bremsen ankam. Auch die deutsche und tschechische Polizei war vor Ort und erklärte den Kindern das richtige Abbiegen an Haupt- und Nebenstraßen.

Am Stand von Pulsschlag aus Olbernhau mussten Fehler am Fahrrad erkannt und natürlich auch berichtigt werden. Noch an vielen weiteren Stationen konnten die Kinder ihr Wissen und ihr Geschick unter Beweis stellen.

Natürlich kamen auch Spiel und Spaß bei den ganzen Aktionen nicht zu kurz. So konnten sich die Kinder beim Bowling und beim Toben in der Kids Arena noch einmal richtig auspowern.

Beendet wurde der ereignisreiche Tag mit einer Siegerehrung, bei der sich jedes Kind ein Geschenk seiner Wahl heraussuchen durfte.

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Ostalgie Party in Wolkenstein(FB) Wolkenstein - Ostalgie Party war wohl sicher nicht der gewählteste Ausdruck für die im Vorfeld zum Teil sehr umstrittene Veranstaltung des Militärhistorischen Museums, am Samstag den 22. Juni 2013 im Schloß Wolkenstein.

Es war eine NVA- und Russentechnik Schau, eine kleine Präsentation von Dingen des täglichen Lebens in der DDR, es war ein Einblick in die Geschichte der Deutschen Volkspolizei.

Sie wiederspiegelten eben Tatsachen und Sequenzen unserer bereits geschriebenen Geschichte. Sicher war man am Eingang des Burggartens von angedeuteten Grenzanlagen und Mienen-Schildern schockiert. Es regte aber zum Nachdenken an. Nur wer die Geschichte kennt, sie versteht und begreift kann die Gegenwart und Zukunft positiv gestalten und verändern.

Gleich am Eingang wies der Veranstalter auch darauf hin, dass es sich nicht um eine politische Veranstaltung der linken oder rechten Szene handelt. Es wurde eine interessante Technikschau präsentiert, es liefen im Zelt bzw. Feldkino Propagandafilme des NVA Filmstudios, es gab einen kleinen Einblick in die eher mittelalterliche Nachrichtentechnik der NVA und unpolitisches Essen aus der Gulaschkanone.

Und was eigentlich das Besondere und Wichtige an dieser Veranstaltung war, keiner der über 700 Besucher und Akteure hatte in irgendeiner Form die DDR verherrlicht, geschweige denn das System mit Honecker und Co. zurück gelobt.

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1. Milchfest auf dem Ambross Gut(FB) Schönbrunn - Auf dem Ambroß Gut in Schönbrunn drehte sich am Samstag, den 22. Juni 2013 zum 1. Milchfest alles um Milch, Rahm und Butter.

Nach der Eröffnung durch die sächsische Milchkönigin Elisabeth die 1. und Lisa Tochtenhagen vom Ambross Gut schritt diese zur Tat und demonstrierte den zahlreichen Besuchern und Zuschauern mit dem Team des Ambroßgutes das Schaubuttern.

Ob Groß oder klein jeder konnte einmal Hand an die Kurbeln des Butterfasses anlegen. Und wie einst so die Milch von der Kuh kam wurde an einem Modell verdeutlicht (Bild), wo man auch einmal selbst Melkversuche machen konnte.

Mit diesem 1. Milchfest und dem Schaubuttern betraten Lisa Tochtenhagen und ihr Team Neuland. Aber es hat geklappt und Lustig war es auch.

Als Fazit kann man eigentlich nur sagen: "Ob Besucher oder Akteur des 1. Milchfestes auf dem Ambroß Gut in Schönbrunn es war alles in Butter."

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16. Rock auf dem Berg bei bestem Wetter(FL) Pobershau - P.H.A.I.L. aus Chemnitz waren nur eine von 13 Bands beim 16. Rock auf dem Berg am Katzenstein bei Pobershau. Diese haben am 21. und 22. Juni 2013 den dieses Jahr richtig vielen Besuchern ordentlich eingeheizt.

Rund 1100 Besucher an beiden Tagen sind mehr als die Jahre zuvor. Selbst am Freitag als wir da waren, erlebten etwas mehr Gäste als sonst das familiäre Festival am Berg. Die vielen ehrenamtlichen Helfer stammten wie immer vom Rock auf dem Berg Verein und den beteiligten Jugendclubs aus Pobershau und Rittersberg sowie Freunden der etwas härteren Musik, welche gern mit Hand anlegten.

Diese waren an Bar, im Backstage, Parkplatz oder Einlass tätig. Ganz wichtig dabei – der Spaß kam nicht zu kurz. Zumal das Wetter dieses Jahr ausnahmsweise mal durchgehalten hat. Bei der Bandauswahl hatten es die Organisatoren nicht leicht, wie Ronny Schwebke berichtete. Rund 350 Bewerbungen lagen den Organisatoren vor. Der Fokus liegt seit eh und je beim Rock auf dem Berg bei den regionalen Bands, die eine Plattform geboten bekommen. Deshalb stehen auf der Bühne keine großen Stars, sondern in ihren Regionen angenommene Bands.

Die Vielfalt ist dabei ebenfalls ein Aushängeschild am Katzenstein. Groove Metal wie Phail gefolgt von Metalcore. Last Chance to Die wird zwar als Chemnitzer Band beworben – die Mitglieder studieren oder arbeiten dort - doch das ist nur die halbe Wahrheit. Allesamt stammen sie aus Marienberg und Umgebung.

Auf dem Katzenstein wurde aber nicht nur gemosht. Der Headliner des Freitags Yellow Cab aus Görlitz entspannte die aufgeladenen Gemüter bei Ska-, Rock- und Reggae-Klängen.

Das Wochenende, also am 21. und 22. Juni, war für den Verein sicherlich erfolgreich. Ein 17. Rock auf dem Berg steht damit wahrscheinlich nichts im Wege.

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