Baumaßnahmen beginnen am 30. März 2015(FL) Marienberg - Am Montag, dem 30.03.2015 beginnt die Straßenbaumaßnahme an der S 221 in Marienberg mit den Abrissarbeiten der Brücke und dem Neubau des Straßendammes.

Mit dieser Maßnahme, die voraussichtlich bis zum 30.06.2015 andauert, ist nicht nur die Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr verbunden, sondern dieser Bereich muss aus Sicherheitsgründen auch für den Fußgängerverkehr komplett gesperrt werden!

Die „Umleitung für Fußgänger“ um Kindertagesstätten und Schulen in der Silberallee zu erreichen, ist von der Reitzenhainer Straße aus, über die Hanischallee, dem Fußweg zwischen AWG und Sparkassengebäude in Richtung Kaiserteich und weiter zum Mühlberg möglich.

Folgende Änderungen im Linienverkehr ergeben sich:

  • Linie 216, 490, 494
    Die Umleitung erfolgt ab Marienberg, Markt über die Poststraße/Lindenstraße/Silberallee zur Äußeren Annaberger Straße. Gegenrichtung analog.
  • Die Haltestelle Marienberg, Reitzenhainer Straße entfällt.
  • Ersatzhaltestellen in Richtung Annaberg:
    - Marienberg, Poststraße
    - Marienberg, Silberallee GS
  • Ersatzhaltestellen in Richtung Marienberg Markt:
    - Oberschule „Heinrich von Trebra“
    - Marienberg, Poststraße
  • Stadtverkehr Linie A
    - Die Umleitung erfolgt ab Marienberg, Brüderweg über die Mooshaide/Lindenstraße Äußere Wolkensteiner/Poststraße wieder zum Markt.
  • Folgende Haltestelle entfallen:
    - Marienberg, Silberallee 15
    - Marienberg, Silberallee
    - Grundschule Marienberg, Rudolf-Mauersberger-Straße
    - Marienberg, Abzweig Mühlberg
    - Marienberg, Reitzenhainer Straße
    - Marienberg, Wohnungsgenossenschaft
  • Ersatzhaltestellen:
    - Marienberg, Abzweig Silberallee
    - Marienberg, Poststraße

Bitte Haltestellenaushänge beachten!

Eine Umleitung für den Fahrzeugverkehr wird ausgeschildert.

Das MEF hält Sie über die Baumaßnahmen wie immer auf dem Laufenden.

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Logo der Bergstadt Marienberg(FL) Marienberg - Die Stadtverwaltung Marienberg teilt mit das ab dem 1. März 2015 das Gästebüro Pobershau wie folgt geöffnet ist:

  • Montag 9:00 – 12:00 Uhr
  • Dienstag 13:00 – 16:30 Uhr
  • Mittwoch 9:00 – 12:00 Uhr
  • Donnerstag 13:00 – 16:30 Uhr
  • Freitag 9:00 – 12:00 Uhr
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Gala des ADAC Sachsen(MEF) Zwickau/Erzgebirge - Der ADAC Sachsen hat am 23. und 24. Januar 2015 im Konzert- und Ballhaus Neue Welt die besten Sportler und seine Ortsclubs geehrt. Waren es am Freitagabend noch die Motorsportler die im Mittelpunkt standen, ging es am Samstag um die vielen engagierten Ortsclubs, die das Rückgrat des im vergangenen Jahr in die Kritik geratenen Clubs.

Die ehrenamtliche Arbeit der Vereine u.a. im Motorsportbereich und die Neuausrichtung bzw. Umgestaltung der Vereinsspitze in München sollen dem Automobilclub zu alter Stärke zurückzuführen.

Das der sächsische Verband auch in der Vergangenheit immer gute Arbeit geleistet hat, zeigt die Breite der erfolgreichen Motorsportler, die seit Jahren vom Club unterstützt werden.

Zu den Geehrten gehörten auch die Six Days Enduro Teilnehmer aus unserer Region wie Markus Kehr, Derrick Görner, Nick Emmrich, Bruno Wächtler, Edward Hübner und Marco Straubel.

André Rudolph der Vereinschef des MSC MZ Zschopau und Fahrtleiter sowohl beim Classic Enduro als auch beim jährlichen Höhepunkt Rund um Zschopau bekam die Ewald-Kroth Medaille in Gold für sein Engagement im Endurosport.

Prämiert wurden aber auch Journalisten die die Arbeit der Ortsclubs im vergangenen Jahr dokumentiert haben. Die Journalistenpreise im Bereich Printmedien und Hörfunk/Fernsehen gingen ebenfalls in unsere Region.

Peter Teichmann aus Zschopau ist mit der Fotokamera beim Motorradgeländesport dabei und hält die Piloten für die Nachwelt fest. Zudem hat er viele Bilder zur Six Days Ausstellung auf der Augustusburg beisteuern können.

Der Preis für Hörfunk/Fernsehen ging, und das freut uns sehr, an das MEF. Frank Langer erhielt für seine Berichte über Motorsportereignisse wie z.B. Rund um Zschopau diese Ehrung. Für diese Auszeichnung einen herzlichen Dank an den ADAC und den MSC Rund um Zschopau, die ja diesen Beitrag durch die Organisation des Motorsportspektakels erst möglich gemacht haben.

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(TK) Wünschendorf - Weiterer Fall von Infektiöser Anämie bei Einhufern im Erzgebirgskreis festgestellt Pferdebestände im Sperrbezirk werden untersucht Bereits im vergangenen Jahr musste die Infektiöse Anämie der Einhufer (EIA) in einem Bestand im Erzgebirgskreis amtlich festgestellt werden. Aufgrund der durchgeführten epidemiologischen Ermittlungen wurde ein weiteres ansteckungsverdächtiges Tier ermittelt.

Die eingeleiteten Untersuchungen bestätigten diesen Verdacht am 22.01.2015. Der betroffene Pferdebestand befindet sich in der Stadt Pockau-Lengefeld, im Ortsteil Wünschendorf. Die offizielle Seuchenfeststellung und deren Meldung über das Tierseuchennachrichtensystem erfolgte noch am selben Tag. Es wurde eine Allgemeinverfügung erlassen, die sich an die Halter von Einhufern (Pferde, Esel, Maultiere, Zebras) im gebildeten Sperrbezirk richtet.

Der Sperrbezirk umfasst große Teile der Ortslage Wünschendorf und hat einen Durchmesser von 2 Kilometern. In dem betroffenen Gebiet haben sich alle noch nicht bekannten Halter von Einhufern beim Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt zu melden. Es dürfen keine Tiere dieser Arten oder deren Produkte aus dem bzw. in den Sperrbezirk verbracht werden. Der Personenverkehr im Seuchenobjekt und den Pferdebeständen im Sperrbezirk ist einzuschränken. Desinfektionsmaßnahmen sind in den benannten Objekten durch die Tierhalter durchzuführen.

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Voigt Silvesterverkauf 2014(FL) Kühnhaide - Am 28.12. wird es am späten Nachmittag wieder zu Staus kommen ... so war es zumindest in den letzten Jahren immer. Die Feuerwerker um Andreas Voigt werden den Verkauf von Silvesterfeuerwerk wieder mit einem Spektakel starten.

Die Kühnhaidner zeigen gegen 18 Uhr wieder eine auf Musik abgestimmte Pyroshow. Offiziell beginnt der Verkauf dann am 29.12. im Lagerverkauf in Kühnhaide.

An den Abenden des 29.12. und 30.12. gibt es dann ebenfalls kleinere Pyroshows zu sehen. Vor allem die im Shop käuflich erwerbbaren Batterien werden dann zu sehen sein.

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3. Pendleraktionstag(FL) Annaberg/Buchholz - „In das Erzgebirge zurückkehren würde ich gerne, wenn ich nur hier Arbeit hätte“, so die einhellige Meinung vieler, die vor Jahren die Heimat verließen.

Der Trend zur Umkehr zeichnet sich inzwischen deutlich ab – immer mehr attraktive Jobangebote unterstützen den Gedanken an den Weg zurück nach Hause. Im GDZ zeigten heute 14 Firmen aus den Branchen Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Gesundheit mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und der IHK Chemnitz Region Erzgebirge ihr Unternehmensprofil und freie Stellen.

„Für uns ist es wichtig, sich als ein Arbeitgeber der Region zu präsentieren – gerade weil wir nicht so bekannt sind und natürlich wie alle hier händeringend auf der Suche nach Fachkräften sind“, erklärt Annett Ihle, Assistentin der Geschäftsführung der Graupner Medical Group.

„Zusätzlich zu anspruchsvollen und vielseitigen Jobs leben wir im Team ein großes familiäres Zusammengehörigkeitsgefühl“, erklärt sie und spricht damit wohl stellvertretend für die meisten Unternehmen im Erzgebirge. Diese bieten den Arbeitnehmern inzwischen oft viel mehr als eine bloße Anstellung mit monatlichem Einkommen - sei es zum Beispiel durch besondere Angebote zu den Themen Familie, Gesundheit oder Weiterbildung.

Traditionen, Natur und Familie – Hauptgründe für den Weg zurück Bereits zum dritten Mal luden die Organisatoren an einem Tag zwischen Weihnachtsbraten und Silvesterfeuerwerk ins GDZ Annaberg ein. Bewusst wählt man diesen Termin, an dem viele Pendler und Weggezogene ihre Freunde und Familien hier besuchen und Zeit finden, sich in persönlichen Gesprächen zu informieren.

Und letztlich werden gerade in der Weihnachtszeit Heimatgefühle geweckt. Familie Reiher gehört zu jenen, die es mit ihren drei kleinen Kindern sogar alle vier Wochen von Würzburg ins Erzgebirge zieht. Intensiv sucht der Familienvater deshalb nach einem Job im Bereich Holzverarbeitung/Möbelbau. Ist dieser erst einmal gesichert, hält die jungen Leute nichts mehr in der Ferne. „Unsere Traditionen, die herrliche Natur, unsere vielen Freunde und die Eltern."

(Foto: Wirtschaftsförderung Erzgebirge)

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