Marko Barthel(FL) Flöha - Der ehemalige Motorradgeländsportler Marko Barthel aus Flöha arbeitet inzwischen als Trainer für diverse Motorradsportler. Nun unterstützt er junge Talente und bietet den besten 6 des Sichtungstrainings am 5. April eine vielseitige Unterstützung an. Es waren auch einige Fahrer aus unserem Sendegebiet dabei. Unter diesen waren auch die Brüder Bräuer aus Venusberg, die auch ins Förderprogramm mit aufgenommen wurden. Derzeit trainiert Marko Barthel 11 Fahrer. Eine Förderung soll es auch in Zukunft geben, wenn der Enduro-Trainer die Zeit findet und entsprechende Anmeldungszahlen vorliegen.
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(FL) Grünhainichen - Auf dem Mühlenplatz fuhren am Mittwoch, gegen 12.20 Uhr, ein Lkw Mitsubishi und ein Renault Megane rückwärts. Als der Pkw-Fahrer (63) den Lkw bemerkte, blieb er stehen. Offenbar bemerkte der Lkw-Fahrer (49) den Pkw nicht und fuhr in der Folge gegen den Megane. Der hierbei entstandene Sachschaden beziffert sich auf ca. 2.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

 

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(FL) Olbernhau - Am Mittwochabend gegen 20.00 Uhr gerieten im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Freiberger Straße Papier und eingelagertes Holz in Brand.

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(FL) Zschopau - Die Rudolf-Breitscheid-Straße in Richtung Lange Straße befuhr am Dienstag, gegen 10.30 Uhr, die 36-jährige Fahrerin eines VW T 5. Als sie in eine Parklücke einfahren wollte, streifte sie beim Vorbeifahren einen abgeparkten VW Golf V, wobei Sachschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand.
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(FL) Olbernhau - Der 35-jährige Fahrer eines Lkw MAN hielt am Montag, gegen 13.10 Uhr, auf der Freiberger Straße, etwa 200 Meter nach der Einmündung Neue Straße, an und fuhr dann rückwärts, wobei er gegen einen nachfolgenden VW Polo (Fahrer: 31) stieß. Verletzt wurde hierbei niemand. Am Polo entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro.
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(DTPA/MT) Berlin/Erzgebirge - Der tschechische Botschafter in Deutschland, Dr. Rudolf Jindrak, und die Freiberger CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann haben am 7. April in der Tschechischen Vertretung in Berlin über die von tschechischen Firmen ausgehenden Luftbelastungen im Erzgebirge gesprochen. Dabei hat Dr. Rudolf Jindrak im Namen der Geschäftsführung der Firma Unipetrol eine erneute Einladung zu einem Firmenbesuch ausgesprochen.

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